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Daniel Wellington Nato-Armband

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Ein skandinavisches Uhrenlabel des 21. Jahrhunderts, beeinflusst durch das äußere und innere Wesen eines Briten: Daniel Wellington steht für besondere Zeitmesser, ohne das Besondere bewusst heraufzubeschwören. Schlichte Eleganz mit modern raffinierten Zusätzen charakterisieren die inzwischen zu echten Kultobjekten aufgestiegenen Accessoires der schwedischen Marke. Eine der markantesten Eigenschaften bildet das Armband. Genauer gesagt das trendige Nato-Armband, das bei vielen Modellen in den unterschiedlichsten Farben zum Einsatz kommt.

Daniel Wellington

Wir führen Sie ein in die Welt eines ausgefallenen Unternehmens, das seit dem Moment, da es zum Leben erwachte, die Uhrenbranche belebt und inspiriert:

Die Geschichte einer zukunftsweisenden Männerfreundschaft

Wenige Jahre vor der Firmengründung, die sich im Jahre 2011 ereignete, begab sich ein junger Schwede namens Filip Tysander auf Reisen. Destination: British Islands. Ein Abenteuer mit fabelhaften Folgen. Vor Ort lernte er einen außergewöhnlichen Herren kennen. Einen britischen Gentleman, dessen makelloser und gleichsam unprätentiöser Stil Tysander beeindruckte. Zufällig – oder vom Schicksal bestimmt – liebte es dieser fremde Mann, seine Vintage-Uhren an alten, wettergegerbten Nato-Bändern zu tragen. Sie raten richtig, der Herr, mit dem Tysander bald eine tiefe Freundschaft verbinden sollte, hört auf den klingenden Namen Daniel Wellington.

Alles weitere floss zielstrebig dahin wie eine große Welle in Richtung sandiges Ufer: Filip Tysander war derart fasziniert und inspiriert vom Verhalten und Styling Wellingtons, dass er sich entschloss, eine Uhrenkollektion zu entwerfen. Schlicht und minimalistisch, doch ebenso elegant und raffiniert sollten die Zeitmesser sein. Eben ganz genau so wie Daniel Wellington selbst. Tysander experimentierte mit verschiedenen Kombinationen und fand allmählich ein grundlegendes Design, das sämtliche Uhren des jungen Labels auszeichnet und prägt: Dünne und kreisförmige Gehäuse mit traditionellem Zifferblatt, die exzellent mit den austauschbaren Leder- und Nato-Bändern harmonieren – das sind die Uhren von Daniel Wellington.

Daniel Wellington fungierte und fungiert demnach als Muse für Filip Tysander, dessen Unternehmen mit den erstklassigen Uhren sowohl Damen als auch Herren die Gelegenheit bietet, dem eigenen Wunsch nach einem zeitlos stilvollen Look entsprechend aufzutreten . Jeder, der ein Faible für klassische Designs mit trendiger Prise hat, freut sich über die Möglichkeit, Uhren des Labels aus dem hohen Norden anlegen zu können. Die Zeitanzeiger sind absolut einzigartig und trotz oder gerade wegen ihrer Einfachheit so ungemein ausstrahlungs- und facettenreich.

Klassisch modern – bei Daniel Wellington ein harmonischer Widerspruch

„Classic“ ist der perfekt ausgewählte Name für die Kollektion einer Uhrenmarke, die schlicht Modernes mit kreativer Eleganz zu verbinden sucht – und diese nicht allzu leicht zu bewerkstelligende Verbindung mit Bravour meistert.

Ob „Classic Sheffield, York, Oxford oder Glasgow“: Sämtliche Modelle von Daniel Wellington überzeugen durch das nur circa sechs Millimeter hohe und damit ultraflache Gehäuse, welches ebenso wie die Zeiger und Indizes aus poliertem Edelstahl in silberner oder roségoldener Farbe gefertigt ist. Das stets weiße und durch stabiles Mineralglas geschützte Zifferblatt unterstützt die klassische Erscheinung der Uhren, die mit einem hochwertigen Quarzwerk ausgestattet, sehr präzise laufen.

Dank ihrer edlen Optik bilden die Uhren optimale Begleiter für jeden beliebigen Anlass – sei es das Business Meeting, die Tennispartie oder das Rendezvous mit dem beziehungsweise der Liebsten. Die vielfältige Einsetzbarkeit wird nicht zuletzt durch die Wechselmöglichkeit des Armbands gewährleistet. Tatsächlich ist es ein Leichtes, das Leder- oder Nato-Band je nach aktuellem Tag, Ereignis oder Befinden zu tauschen.

Das Nato-Band spielt eine wichtige Rolle für die Marke Daniel Wellington. Es begleitete die Inspiration und Idee des Unternehmens von ersten Entwürfen bis hin zur Geburt. Auch zum Hype, den die Marke nach ersten Lancierungen erlebte, hat das Band erheblich beigetragen.

Das Nato-Band – funktional und stylisch

Unter einem Nato-Band versteht man ein Durchzugsarmband, dessen Ursprünge in den Anforderungen des Militärs an eine durch und durch widerstandsfähige Uhr liegen. Die bekannten Probleme von herkömmlichen Armbändern, die Feuchtigkeitsschäden bei Leder in tropischen Regionen und verräterischen Reflektionen von Metall bei Kampfmissionen sowie die geringe Haltbarkeit von Kunststoff und das Risiko des Uhrenverlusts durch den Bruch eines Federstegs, sollten gelöst werden.

Und so entstand im Jahre 1973 das Original-Nato-Band – eigentlich „G10“, benannt nach dem Formular, das die Soldaten ausfüllen mussten, um ein solches Band anzufordern. Neben dem genutzten Material – geflochtenes Nylon mit einer Stärke von 1,2 Millimetern – sorgte insbesondere die Technik des „Doppelarmbands“ für die benötigte Stabilität. So hatte das kreierte Nato-Band ein zusätzliches Stück Nylon-Lasche an seinen Enden zwischen Schnalle und Ring, durch die man den Hauptteil des Bands zog. Ein kleiner Geniestreich, denn er bedeutete, dass das Uhrengehäuse beim Brechen oder Herausspringen eines Federstegs immer noch vom zweiten gehalten wurde. Damit war die Wahrscheinlichkeit, die Uhr bei einem Manöver oder Ähnlichem zu verlieren, sehr unwahrscheinlich. Unter anderem profitierten die Seemänner von der Nato-Band Erfindung. Sie half ihnen, ihre Uhren und auch andere Besitztümer auf großer Fahrt sicher zu befestigen.

Die grundlegenden Merkmale des Nato-Bands haben sich in den Folgejahrzehnten kaum verändert. Allein der koloristische Aspekt erfuhr eine markante Wandlung: Die ursprünglichen G10-Bänder wurden ausschließlich in „Admiralty Grey“ hergestellt. Moderne Nato-Bänder, die nicht dem militärischen Einsatz, sondern der alltäglichen Verwendung dienen, sind freilich nicht mehr nur grau. Man findet sie in den buntesten Farben und Farbkombinationen.

Daniel Wellington Classic Swansea Damenuhr 0504DWEine Frage des koloristischen Geschmacks – das breite Farbenspektrum

Das Designer-Team des Labels Daniel Wellington kreiert laufend neue Nato-Bänder in den verschiedensten Farb- und Musterkombinationen. In Anlehnung an die geschichtlichen Hintergründe des speziellen Bands (Taucher der britischen Marine nutzten die Nylon-Armbänder) sind viele Ausführungen ganz oder teilweise in Blau gehalten – mal in dunkleren, mal in helleren Tönen. So präsentiert sich beispielsweise die „Classic Swansea Damenuhr“ mit einem Nato-Band, das drei Streifen offenbart: Die beiden äußeren, dunkelblauen Parts flankieren den mittleren, in hellblauer Nuance erstrahlenden Teil. Ihre maritime Ausstrahlung macht diese Armbänder zu echten Sommerhits.

Daniel Wellington Classic Oxford Herrenuhr 0201DW Daniel Wellington Classic Glasgow Herrenuhr 0204DW Daniel Wellington Classic Canterbury Herrenuhr 0202DW

Andere Modelle, etwa die Nato-Bänder der „Classic Oxford“ oder „Classic Glasgow“, kombinieren dunkles Blau mit intensivem Rot beziehungsweise blütenreinem Weiß. Schließlich begegnen Ihnen im Sortiment von Daniel Wellington auch Uhren, deren Nato-Bänder alle genannten Farben – sprich Blau, Rot und Weiß – vereinen. Entsprechende Ausführungen heißen „Classic Canterbury“ oder „Classic Cambridge“.

Ein wenig aus der Reihe tanzen die „Grace Selwyn“ und die „Grace Warwick“. Das Nato-Band dieser Damenuhren ist dunkelblau-orange beziehungsweise dunkelblau-grün gefärbt und sorgt darüber hinaus mit braunen Lederapplikationen für positives Aufsehen. Für einen femininen Touch lohnt es sich, die „Classic Southampton“ und die „Classic Winchester“ genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Zeitmesser verfügen über ein Nato-Band, dessen Mitte rosa und äußere Bereiche dunkelblau beziehungsweise dunkelblau-weiß gefärbt sind.

Nichts bleibt für immer und ewig – oder doch?!

Menschen und ihre Bedürfnisse, Wünsche, Stimmungen und Geschmäcker verändern sich. Das wissen Filip Tysander und seine Mitarbeiter. Aus diesem Grund erschaffen sie zeitgemäße Damen- und Herrenuhren, die gleichzeitig jederzeit zeitlos bleiben. Das heißt im Umkehrschluss, dass die Modelle der Marke Daniel Wellington immer trendig sind, egal, wann und wo sie getragen werden. Ein Resultat der schlichten Eleganz, die sie verkörpern, und natürlich der simplen Austauschbarkeit der Armbänder. Heute Leder, morgen Nato oder heute Nato und morgen Leder? Sie allein entscheiden, was Ihr Handgelenk schmückt!